Manuelle Therapie

Was ist Manuelle Therapie                                                                                                                                                   

Die manuelle Therapie dient der Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven). Durch die Manuelle Therapie werden Gelenk- und Wirbelblockaden gelöst. Durch die Anwendung kommt es zur Entlastung der Gelenke und damit zur Schmerzlinderung und zur reflektorischen Muskelentspannung.

Daneben dient die Weichteilbehandlung mit verschiedenen Entspannungs- und Dehntechniken dazu, die Muskulatur so zu verlängern, dass sie sich dem Gelenkspiel anpasst.

Ein gutes Händchen.

 

Das ist das wichtigste Werkzeug des in Manualtherapie geschulten Physiotherapeuten. Mit der Hand (lateinisch manus) tastet der Therapeut die Gelenke, Muskeln und Sehnen ab. Er erspürt Blockaden und schmerzhafte Verspannungen.

Die Hände sind nicht nur Untersuchungs-, sondern auch Behandlungsinstrument. Mit speziellen Handgriffen versucht der Therapeut, Bewegungseinschränkungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Manchmal knackt es dabei in den Wirbeln und Gelenken. Das tut nicht weh und schadet auch nicht. Die manuelle Therapie ist eine schmerzlose, schonende Technik.

Manuelle Techniken sind in allen Kulturen seit Jahrtausenden bekannt. In der Antike wurden Rückenschmerzen mit verschiedenen Griff- und Massagetechniken behandelt. Hippokrates beschrieb Wirbelverschiebungen und gab an, wie diese mit der sogenannten Traktionstechnik einzurenken seien. Im Mittelalter waren unzählige „Knocheneinrenker“ und „Gliedersetzer“ unterwegs – medizinische Laien, die sich um Beschwerden kümmerten, die von den damaligen Ärzten vernachlässigt wurden.

Wir haben zwar ein gutes Händchen, aber keine Zauberkräfte. Im Rahmen der manuellen Therapie beschränken wir uns deshalb auf die Behandlung von Störungen und Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Dazu zählen zum Beispiel Rücken- und Nackenschmerzen.

Häufig ist verletztes Gewebe zu Beginn der Therapie nicht belastungsfähig genug, um an den Übungsgeräten arbeiten zu können. Gelenke und Muskeln müssen deshalb zuerst passiv, also durch die Hände des Therapeuten, mobilisiert werden. Die manuelle Therapie ist deshalb Bestandteil vieler physiotherapeutischer Behandlungen.

 

Anwendungsmöglichkeiten

 

  • Reversible Funktionsstörungen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Arthrose
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Rheumatische Gelenkbeschwerden
  • Gelenkkontrakturen
  • Lähmungen
  • Schmerzsyndrome
  • Sportverletzungen
  • Bewegungseinschränkungen nach Ruhigstellung
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Hundephysiotherapie und Osteopathie

 

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